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<title>Takelage</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Takelage</span></h1>
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<p><b>Takelage</b> (auch <b>Takelwerk</b>, <b>Rigg</b>) bezeichnet das <i><a href="Stehendes_Gut" title="Stehendes Gut">stehende Gut</a></i> und Teile des <i><a href="Laufendes_Gut" title="Laufendes Gut">laufenden Guts</a></i> eines <a href="Segelschiff" title="Segelschiff">Segelschiffes</a>. Genauer sind dies die (feststehenden) Masten und das Tauwerk, das die Masten hält (<a href="Stehendes_Gut#Wanten" title="Stehendes Gut">Wanten</a>, Stage), und die <a href="Spiere" title="Spiere">Spieren</a>, Blöcke und Beschläge, sofern sie an den Masten und Spieren befestigt sind, sowie der Teil des <i>Laufenden Guts</i>, der zum Bedienen der Segel notwendig ist, aber nicht am Schiff befestigt wird (hauptsächlich <a href="Fall_(Tau)" title="Fall (Tau)">Fallen</a>, aber auch <a href="Dirk_(Segeln)" title="Dirk (Segeln)">Dirk</a>, <a href="Toppnant" title="Toppnant">Toppnant</a> und Baumniederholer). Nicht zur Takelage gehören die Segel selbst und die <a href="Schot" title="Schot">Schoten</a>, obwohl letztere zum laufenden Gut gehören. Der Begriff ist abgeleitet von <i>der Takel</i>, einer schweren <a href="Talje" title="Talje">Talje</a> mit zwei mehrscheibigen <a href="Flaschenzug" title="Flaschenzug">Blöcken</a> (Flaschenzüge). Aus dem Englischen ist hierfür auch der Begriff <i>Rigg</i> (von <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">rig</span>, vom <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Altenglisch" title="Altenglisch">altenglisch</a></span> <span lang="ang-Latn" style="font-style:italic">wriga</span> oder <i>wrihan</i>, deutsch „kleiden“) gebräuchlich. Entsprechend wird ein Schiff auch „aufgetakelt“ oder „geriggt“.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vorzeit_und_Antike">Vorzeit und Antike</h3></div>


<p>Viele tausend Jahre waren ein einzelner <a href="Schiffsmast" title="Schiffsmast">Mast</a> und ein einfaches <a href="Rahsegel" title="Rahsegel">Rahsegel</a> die einzigen verwendeten Elemente einer Takelage. Mit dem <a href="Bugspriet" title="Bugspriet">Bugspriet</a>, der einem stark geneigten <a href="Fockmast" title="Fockmast">Fockmast</a> ähnelte, kam erst während des <a href="R%C3%B6misches_Reich" title="Römisches Reich">Römischen Reiches</a> eine wesentliche Weiterentwicklung auf. Im Mittelmeerraum, wo die <a href="Galeere" title="Galeere">Rudergaleere</a> eine größere Rolle spielte, haben sich Mast und Segel in Richtung der <a href="Lateinertakelung" title="Lateinertakelung">Lateinertakelung</a> entwickelt, während in Westeuropa eine reine Rahbesegelung bis in das 15.&nbsp;Jahrhundert vorherrschend war. Das <a href="Laufendes_Gut" title="Laufendes Gut">laufende Gut</a> war in beiden Entwicklungslinien sehr einfach. Die zum Segelsetzen erforderlichen <a href="Fall_(Tau)" title="Fall (Tau)">Fallen</a> wurden nach <a href="Achtern" title="Achtern">achtern</a> geführt und dienten gleichzeitig als <a href="Backstag" title="Backstag">Backstage</a>, die den Mast beim Segeln stützten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Frühes_Mittelalter_(6._bis_11._Jahrhundert)"><span id="Fr.C3.BChes_Mittelalter_.286._bis_11._Jahrhundert.29"></span>Frühes Mittelalter (6. bis 11. Jahrhundert)</h3></div>
<p>Im Mittelalter setzte man <i><a href="Bulin" title="Bulin">Bulinen</a></i> (Haltetaue) an den Seitenkanten der sehr bauchigen Segel und führte sie nach vorn zu einem <i>Bugspriet</i>; einer <i><a href="Spiere" title="Spiere">Spiere</a></i> (Rundholz), die über den <a href="Bug_(Schiffbau)" title="Bug (Schiffbau)">Bug</a> hinausragte. Das stehende Gut wurde mit <i>Jungfern</i> und <i><a href="Talje" title="Talje">Taljereeps</a></i> gespannt und mit <i>Webeleinen</i> verbunden, wodurch eine Leiter aus Tauen entstand, die dem leichteren Auf- und Abentern diente (zu den Begrifflichkeiten wird auf die <a href="Liste_seem%C3%A4nnischer_Fachw%C3%B6rter" class="mw-disambig" title="Liste seemännischer Fachwörter">Liste seemännischer Fachwörter</a> verwiesen).
</p><p>Am <a href="Schiffsmast" title="Schiffsmast">Masttopp</a> erhielt das Segelschiff einen so genannten <i>Gefechtsmars</i>. In diesem <a href="Kr%C3%A4hennest" title="Krähennest">Mastkorb</a> wurden Bogenschützen, Granatenwerfer und später Gewehrschützen in Stellung gebracht, die von dort aus ein längsseits liegendes Schiff angriffen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="15._Jahrhundert">15. Jahrhundert</h3></div>
<p>Zu Beginn des 15. Jahrhunderts begann man in Nordwesteuropa, Segelschiffe mit zwei oder drei Masten zu bauen. Der <a href="Gro%C3%9Fmast" title="Großmast">Großmast</a> erhielt seinen Platz in der Mitte des Schiffes. Die zusätzlichen Masten wurden in <a href="Schiffskastell" title="Schiffskastell">Vor- und Achterkastellen</a> aufgestellt, weil sich bei Kämpfen erwiesen hatte, dass man so das Schiff besser verteidigen konnte. Sie entstanden vermutlich aus Flaggenstöcken, an denen anfänglich <a href="Flagge" title="Flagge">Flaggen</a> oder <a href="Banner_(Fahne)" title="Banner (Fahne)">Banner</a> und später kleine Segel gehisst wurden.
Am Großmast wurde oberhalb des Mastkorbes eine weitere Spiere (Marsstenge) befestigt, die ein weiteres Segel trug.
Dieses kleine Segel wurde noch von <a href="Matrose" title="Matrose">Matrosen</a> im Mars bedient, woraus sich der Begriff <a href="Marssegel" title="Marssegel">Marssegel</a> ableitete.
</p><p>Dem Großmarssegel folgte bald ein weiteres am Fockmast, außerdem nahm ihre Größe ständig zu. Die <a href="Schothorn" title="Schothorn">Schothörner</a> wurden an die <a href="Nock_(Schiffbau)" title="Nock (Schiffbau)">Nocken</a> der darunter befindlichen Rah geführt, so dass die Segel leichter bedienbar wurden. Das <a href="Lateinersegel" title="Lateinersegel">Lateinersegel</a>, welches im <a href="Mittelmeer" title="Mittelmeer">Mittelmeerraum</a> verwendet wurde, kam als <a href="Besan" class="mw-redirect" title="Besan">Besan</a> bei den großen Segelschiffen in Gebrauch.
</p><p>Die Segelfläche wurde konstruktionsmäßig ständig vergrößert. Gegen Ende des Mittelalters wurde unter dem Bugspriet die <i>Blinde</i> gesetzt, ein an einer <a href="Stenge" title="Stenge">Stenge</a> befestigtes Rahsegel. Die Blinde machte wahrscheinlich einen Ausguck an einem höheren Platz notwendig, da sie der Schiffsführung die Sicht nach vorne nahm. Zum Ende des 15. Jahrhunderts kamen auch Segelschiffe mit vier Masten im Gebrauch. Die beiden achteren Masten führten im Allgemeinen nur Lateinersegel. Der kleine <i>Bonaventura-Besanmast</i> reichte meist über das <a href="Heck" title="Heck">Heck</a> hinaus und sollte das Schiff achtern durch Winddruck belasten, um dort mehr Druck auf das Ruder zu bekommen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="16._Jahrhundert">16. Jahrhundert</h3></div>
<p>In der Mitte des 16. Jahrhunderts bekamen die großen Segler an Fock- und Großmast ein drittes Rahsegel, das <i><a href="Bramsegel" title="Bramsegel">Bramsegel</a></i>. Bis ungefähr zu dieser Zeit waren die <a href="Stenge" title="Stenge">Stengen</a> feste Verlängerungen der Untermasten und konnten nicht demontiert werden. Ab 1570 begann man, auswechselbare Stengen einzusetzen. Sie wurden am Mast vom <a href="Eselshaupt" title="Eselshaupt">Eselshaupt</a> in der Position gehalten und mit einem darunter angebrachten Keil, dem <a href="Eselshaupt" title="Eselshaupt">Schloßholz</a>, gegen Durchrutschen gesichert. Die Erfindung wird den <a href="Niederlande" title="Niederlande">Holländern</a> zugeschrieben und wurde bald von allen Seefahrtsnationen übernommen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="17._Jahrhundert">17. Jahrhundert</h3></div>
<p>Im 17. Jahrhundert wurde es üblich, auch den Besanmast mit einem Marssegel auszustatten, und der Bonaventura-Besanmast wurde überflüssig; das <i><a href="Vollschiff" title="Vollschiff">Vollschiff</a></i> (engl. full rigged ship) war geschaffen. Es dauerte bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts, bis sich die Takelung so weit entwickelt hatte, dass jeder Mast die gleiche Anzahl von Rahen trug. Die Segelschiffe des 17. Jahrhunderts wurden mit niedrigem Bug und hohem Heck gebaut. Um die durch diese Bauart bedingte <a href="Luv-_und_Leegierigkeit" title="Luv- und Leegierigkeit">Luvgierigkeit</a> bei Starkwind zu verringern und die Manövrierfähigkeit zu verbessern, wurden mehr Vorsegel geführt. Zum Ende des 17. Jahrhunderts begann man <i><a href="Stagsegel" title="Stagsegel">Stagsegel</a></i> zu führen, zunächst zwischen den Masten, etwas später auch über dem Bugspriet. Das Stagsegel setzte sich durch, obwohl die vorderen Stagsegel wegen der komplizierten Takelage von Blinde und Bovenblinde schwierig zu setzen waren.
</p>
<table class="wikitable float-right">

<tbody><tr>
<td><div class="float-right"><div style="position:relative; width:215px">
<div style="position: absolute; left: 150px; top: 90px; padding: 0;">
<span class="noviewer" typeof="mw:File"></span></div></div>
<span typeof="mw:File"></span></div>
</td></tr>
<tr>
<td>Fortschritt am <a href="Kl%C3%BCverbaum" title="Klüverbaum">Klüverbaum</a>:<br>Stampfstock (im Bild die <i><a href="Albatros_(Schiff%2C_1942)" title="Albatros (Schiff, 1942)">Albatros</a></i>)
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="18._Jahrhundert"><span id="Stampfstock"></span> 18. Jahrhundert</h3></div>
<p>Zu Beginn des 18. Jahrhunderts verschwand die Bugsprietstenge. Das laufende Gut wurde schrittweise verlängert, um die Stagsegel einfacher bedienen zu können. Die Bugsprietstenge wurde durch den <i><a href="Kl%C3%BCverbaum" title="Klüverbaum">Klüverbaum</a></i> ersetzt, an dem ein neues Stagsegel, der <a href="Liste_der_Segeltypen#Klüver" title="Liste der Segeltypen">Klüver</a>, gesetzt wurde. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wich die große Lateinerrah des Besans der <a href="Gaffeltakelung" title="Gaffeltakelung">Gaffel</a>. Der Besan wurde vergrößert und an einem über das Heck hinausragenden Baum gefahren. Unter dem Bugspriet wurde mit dem <b>Stampfstock</b> (seltener: <i>Delphingeißel</i>) eine neue Spiere angebracht, um die <a href="Stampfstag" title="Stampfstag">Verstagung des Klüverbaumes</a> zu verbessern. Aus diesen Verbesserungen entwickelte sich eine neue Spiere, der <i>Außenklüverbaum</i>, mit dem <i>Außenklüver</i>. Auf großen Segelschiffen kam gleichzeitig eine vierte Rah über der Bramrah dazu, die <i>Royalrah</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="19._Jahrhundert">19. Jahrhundert</h3></div>
<p>Die riesigen Marssegel der Segelschiffe waren sehr schwer zu handhaben, insbesondere wenn bei starkem Wind ein <a href="Reffen" title="Reffen">Reff</a> eingebunden werden musste. Um 1850 ging man deshalb dazu über, die Marssegel zu teilen (<i>Unter-</i> und <i>Obermarssegel</i>). Etwa zwanzig Jahre später fuhren große wie kleinere Segelschiffe doppelte Marsrahen und doppelte Bramrahen.
</p><p>Um die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde bei Segelschiffen das Tauwerk des stehenden Gutes durch Draht ersetzt. Zum Ende des 19. Jahrhunderts kam die <a href="Winde_(Mechanik)" title="Winde (Mechanik)">Winde</a> auf, so dass weniger Matrosen an Bord benötigt wurden, um die Rahen des Segelschiffes zu <a href="Brasse_(Segeln)" title="Brasse (Segeln)">brassen</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Aktuelle_Entwicklungen">Aktuelle Entwicklungen</h3></div>

<p>In den Jahren der <a href="%C3%96lkrise" class="mw-redirect" title="Ölkrise">Ölkrise</a> in den 1960er-Jahren entwickelte der aus Franken stammende Maschinenbauingenieur Wilhelm Prölß in Hamburg unter dem Namen <i><a href="Dyna-Rigg" title="Dyna-Rigg">Dyna-Rigg</a></i> ein automatisiertes Rahsegelsystem für Frachtschiffe. Bei ihm bilden die Rahsegel an drehbaren Masten eine, im Vergleich zu historischen Rahsegeln, geschlossene Segelfläche. Die Segelflächen werden wie <a href="Rollo_(Sonnenschutz)" title="Rollo (Sonnenschutz)">Rollos</a> aus dem Mast heraus zu den Nocken der strömungsgünstig gekrümmten Rahen ausgefahren oder bei stärkerem Wind wieder in den Mast eingerollt.
</p><p>Durch den Einsatz neuer <a href="Verbundwerkstoff" title="Verbundwerkstoff">Verbundwerkstoffe</a> konnte 2006 mit der 88 Meter langen Yacht <i><a href="Maltese_Falcon" title="Maltese Falcon">Maltese Falcon</a></i> erstmals ein Schiff mit diesem Antrieb ausgestattet werden. Ihre Segelfläche beträgt maximal 2400 Quadratmeter. 2017 lief mit der <i><a href="Black_Pearl" title="Black Pearl">Black Pearl</a></i> die zweite Yacht mit <i>Dyna-Rigg</i> und einer maximalen Segelfläche von 2877 m² vom Stapel.
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Entwicklungsgeschichte_des_Segelschiffs" title="Entwicklungsgeschichte des Segelschiffs">Entwicklungsgeschichte des Segelschiffs</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beruf">Beruf</h2></div>
<p>Für die Erstellung und Wartung der Takelage ist der <a href="Takler" title="Takler">Takler</a> oder <i>Rigger</i> zuständig, die Masten baut der Mastenbauer.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Rigging?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Takelage/Takelung</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Takelage" class="extiw external" title="wikt:Takelage">Wiktionary: Takelage</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=4124285-3">Literatur von und über Takelage</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.line-of-battle.de/takelage">Aufbau einer Vollschifftakelage</a></li></ul>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4124285-3">4124285-3</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh85082013">sh85082013</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-18" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Takelage&amp;oldid=262540030">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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